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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): 1Page

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, m.

Pferd; in unterschiedlichen rechtlichen Zusammenhängen
  • dat wy borghermeystere unde ratmanne der stad to Bremen vordreghen hebbet myt hern R. D. [ua.] ..., dat se scholet unde willet malk holden eynen ghuden starken paghen unde eynen vosschen knecht ... to der stad unde eres sulves behove. unde were, dat de paghe stůrve edder vordervede, ... den paghen schole wy borghermestere unde de rad der stad half ghelden, alse de paghe werderet wart, do he in unse denst quam
    1400 BremUB. IV 240
  • ward gefraget, dar is en dorpp, dat allen smalen thegeden gift, wer de thegethere den buren plichtich sy, paghen, bollen unde evere to holden
    1448 OldenbUB. IV 221
  • dat sij gheynen yrer steede ... dienere gunnen ... willen, dat sij denghenen, sij schuldich synt, ... overwijsonghe up yr vervall yrs loens ader pagen doen moeghen
    1462 KölnAkten II 388
  • die vier principal have ... sind schuldig den gemeinen kerspel to holden einen pagen, einen varren und einen beer
    vor 1575 Westfalen/GrW. III 171
  • die hoff to C. ... hoert eenen paghen ende bullen toe holden
    16. Jh. OYStR. III 12 S. 42
  • to heregewede schal men geuen eynen pagen, de dryer yar old is, myd sadele, thome vnde zeele
    oJ. Schiller-Lübben III 291
unter Ausschluss der Schreibform(en):