Abbau
Abbau
nd. Nbf. afbuwede
I
bergmännisch
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we gheuen wel vor afbuwede del to ener grouen14. Jh. GoslarBR. § 64
- Scheuchenstuel 109 Faksimile
II
Gegensatz zu Anbau; Liegenlassen, Verfall, Verödung, Mißwirtschaft eines Ackers, Weinbergs usw.
Sachhinweis: Abbauung? Gutzeit,Livl. II
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wellicher ainen acker oder wiessen verläst ân aines ambtman wissen und willen, dardurch es in abpau kümbt, von ainen jedem zu wandel 6 ß 12 ₰1572 ÖW. IX 333 Faksimile
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ob ein guet ... durch prunst ... oder andere unfahlzustände in abpau und verödung khomben1599 NÖLREntw. V 160 § 5
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der leibgedinger soll [das Leibgedinggut] bey gemeinem landbräuchigen mittern gebäu erhalten, und wann er es über vorgehende warnung nicht thäte, und das gut in abbau kommen liesse [wird es eingezogen]1679 TractIurIncorp. VIII 13 Faksimile
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abpaw und unwirtschaftoJ. NÖLREntw. I 14 § 10
- NÖsterr./ÖW. VII 854 Faksimile
- NÖsterr./ÖW. VIII 247 Faksimile
II –
insbesondere Vereinödung, Abbruch und Verlegung eines Bauernhofes aus dem Dorfe auf die Feldmark
vgl.
abbauen (III),
Abbauer
abbau
abbau
abebaw, abebûwe(nde), abûwe, abůe, abpew, abebûwig
I
ungebaut
Sachhinweis: absetz (GrW. IV, 41. 64f.)
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lizin abir sie das bercwerk abůe edir wůste ligin1328 Rochlitz/FreibergUB. II 7 Faksimile
- FreibergUB. III 593 Faksimile
- Tomaschek,Bergr. 90, 3
II
nicht mehr (berg)bauend
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daz sie alle in der stad abebuwig wurden syn1449 Freiberg/FreibergUB. II 128 Faksimile
- FreibergUB. II 122 a