(bebusemen)
(bebusemen)
mhd. -buos-; mnd. -bos(e)-; mnl. -boes-. Nebenform bebisumen
jemandes Zugehörigkeit zu einem bestimmten "Busen" (unfreie Genossenschaft, Familie) behaupten und mit Eidhelfern beweisen
jemandes Zugehörigkeit zu einem bestimmten "Busen" (unfreie Genossenschaft, Familie) behaupten und mit Eidhelfern beweisen
I
transitiv
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ok so is hir eyne vrye staed, hiir en mach nymant den andere bebosmen1300 DortmStat. 147 Faksimile
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worde he bebosmet, so scoldeme one laten volghen deme, de one bebosmet hedde, unde alle sin gut1318 HildeshUB. I 384 Faksimile
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welcher herre dan queme ... in des jares frist und bebusemet ine ..., so were der arme man schuldig zu dienen jars ... ein sommern haber und eyn hune1324 Wasserschleben,RQ. 217 Faksimile
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sin dinstrecht ... bebusemet und bewiset1379 Mainz/KrArchWürzb.Ingross 9, 124'
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was er also der armen lute bebisumet und besetzet die sollen ime dienen1441 Karlsruher Kopialb. 525a 87/BadGLArch.
II
reflexiv
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wie sich des reichs und s. Peters dienstleude beboesemen sullen1399? Kröv/GrW. II 376 Faksimile
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so einer aus dem hoff ... in fremden landen ... were und keme wiederumb zu 62 jahren und kondt sich bebousemen oder belinien1532 LuxembW. 67 Faksimile
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dieselue cotter ... sullen sich beboyssemen an dem wald as der anerffoJ. GrW. II 686 Faksimile
- Gengler,StRA. 409f. Faksimile
- Lexer III Nachtr. 45 Faksimile
- MnlWB. I 604 Faksimile
- Schiller-Lübben I 162 Faksimile