Drost
Drost
nd. Nbf. von Truchseß, die sich auch hd. als Bezeichnung eines (höheren) Verwaltungsbeamten durchsetzt
vgl.
Landdrost
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unse droste up den N. in E.1346 OstfriesUB. I 62 Faksimile
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bleven des by greven M.v.S. unde by S.B. dem drosten to verschedene mit rechte1393 HildeshUB. II 446 Faksimile
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droste des amptes van B.1395 InvNichtstaatlArchWestf. I 2, 92
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O.P., droste over S.-J.1444 SchleswHUSamml. I 313 Faksimile
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W. drusta to Emutha [W., Drost von Emden]Mitte 15. Jh. EmsigerR. 204 Textarchiv: EmsigerR. 204
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koninck K. scholde hoden in dem hertichdom tho S. enen drosten unde regerer des landes in sinem affwesende15./16. Jh. Mensing
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des wyrdigen capitels droste1522 RigaErbb. 210 Faksimile
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dweill ein drost deß heren verwalter in seinen bevolhen ampte ist1536 CCOsnabr. I 1 S. 513 Faksimile
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wir ... befelhen ... unsern drosten und amptleuten1568 MittStArchKöln 17 (1889) 56
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[Direktor der Landeskanzlei; diese bestand ... aus einem] drost [und 3 Räthen]1650 Bauer,WaldeckWB. 132
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[Der] droste [ist der erste unter den Vorstehern eines jeden der sieben Aemter, in welchen das Hochstift O. eingetheilt ist]1798 Klöntrup,Osnabr. I 278 Faksimile