ein kind, daz in der muoter lib ist, so im sin vater abgät, wenn das geporen wirt ... sol es den herren ... als wol erbig vnd fellig sin
1480
GrW. IV 276
[in ZürichOffn. II 494: erbig sind, fellig sin; ob erbfällig zu Erbfall verpflichtet?]
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