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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Gabe/gabe

Gabe

nd. gave 

I Zuwendung eines Gegenstandes

I 1 Geschenk
  • oblatio: minemo nemin hreina geba 
    um 810 MonseeFragm. 167
  • donum kepa 
    oJ. AhdGl. I 80, 20
  • munere ce gebo 
    oJ. AhdGl. II 29, 50
  • ne mach nen wif ireme manne nene gave geven an irme egene
    1224/35 (Hs. 1369) SspLR. I 32 § 2
  • so ich in dis hus kume, so enpfân ich gerne dine gabe 
    nach 1275 ProsaKaiserchr. 167, Z. 6
  • wart diu gabe und das opher vollebrath
    1292 WirtUB. X 63
  • laten des nicht dor leef noch dor leed, noch dor mede noch dor ghave 
    13. Jh. Hach,LübR. 171
  • grabin, den sy habin gehabit von gnadin unde gabe der furstin
    1334 BreslUB. 133
  • mit namen von gabe, hantlon und ratschatz
    1375 EßlingenUB. II 141
  • schirmen zu dem rechten ane phenning und an aller gabe 
    1380 FRAustr. 59 S. 50
  • scholde mede, ghave unde ghüd van der konynghinne uppeboret hebben
    1392 HanseRez. IV 62
  • noch dorch lef, noch dorch leyd, noch vor gave, noch vor gyft, noch vor vrunt, noch vor maghe ... nyn dynk rychten
    1400 OstfriesUB. II 683
  • semlich gab wol geben möchte ane jren vogt
    1420 ZSchweizR.2 6 (1887) 295
  • haben sich ... an eren umb gabe lassen swechen
    1432 BayreuthStB.2 43
  • gelt off gaven gegeven
    1454 Fruin,Dordrecht I 301
  • schencke, gabe oder miet zu nemen
    1478 HeidelbStR. 518
  • dat men recht woge unde nicht giffte edder gave darvor neme
    1489 HanseRez.3 II 307
  • ir nachgelassenn gut in erbs oder fryer gabs wis behallten
    1492 Niedersimmental 58
  • behulfflich und bystendigk syn mit rode, mit tode, gifft und gobe 
    1495 ArchSchweizG. 3 (1844) 314
  • die ime ... eerlichen dienten, die begabet er mit ... großen gaben 
    um 1514 Weißkunig 72
  • goben, die rechtlich zu den gotz dienst verordnet sindt und gewyhet
    1520 Murner,Inst. 26
  • warheit sagen und das nicht lassen ... weder umb gifft, gaben, gunst oder freundschafft
    1541 König,Proz. 85v
  • on schlahen mit miet und gaben under uns bringen
    1549 HistVolksl.(Lilienc.) IV 491
  • umb schennck, gab und gunst willen
    TirolPolO. 1573 Bl. 6
  • [Eid:] so warlick help em godt, dat he nicht umme gave, edder umme fruͤndtschop, edder umme keines dinges schal anders dohn, alse dat rechtferdigeste, unde warhafftigeste, dat he weth, in sinem sandt-mans eede
    1593 JütLow.3 II 4 § 4
  • zue einer freiwilligen gab und schenkhung verstanden werden
    1599 NÖLREntw. II 13 § 7
  • kein geldt effte gaue nhemen
    16. Jh. ZRG.2 Germ. 26 (1905) 62
  • deßgleichen sol er [landammann] von keinem fuͤrsten nach herren keinerley besondere pensionen, schenkenen, miet noch gaben nemmen anderst in der landleuͤthen sekel
    AppenzLB. 1733 S. 25
  • gabe, die blind ist, macht krumm, was recht ist
    oJ. Graf u.Dietherr 410
  • keynes lossen wider durch lip noch durch leydt, fruntschaft ader fintschaft, gunst, ungunst, gobe ader notcz
    oJ. KrakauZftO. 95
  • AhdGl. II 769, 7
I 2 oft von I 1 untrennbar: Schenkung, Stiftung
  • swaz in geistlicher gabe von guten luten gegeben wirt
    1250 DOrdStat. 23
  • stirbet der man, der dise gabe also tut an daz gotshus
    1275/87 Schwsp.(R.) LR. Art. 306
  • sô machin si von den sachin di si gebe wollint dem clôstre eine gâbe 
    13. Jh. HohenfurtBened. 268
  • von einer steten gabe 
    1372 (Hs.) KlKaiserr. II 36
  • ghestedeget eyne gave unde selegerede
    1388 IlsenburgUB. I 210
  • das heisset eine gabe, wann einer dem andern ein cziemlich ding ane twang des rechten leuterlich und mildicleich gibt und wirt volpracht, wenn der geber seinen willen offenbart fur frumen leuten
    1400 Zycha,BöhmBgr. II 207
  • gebetten unseren gnädigen herren ... daß sie dise gabe und die freyung bestättigen wollen mit ihren brieff und insigill
    1402 FreibDiözArch. 17 (1885) 219
  • umbe der gnade unde gabe [Stiftung eines Klosters] willin
    1418 JenaUB. II 45
  • schoppenbucher dorinne alle die donationes oder gaben ... vorzeichent
    1518 Leipzig/ZRG.2 Germ. 7 (1887) 112
  • wilkurliche gabe 
    1564 ZRG.2 Germ. 1 (1880) 133
  • gaab, stiefftung und dotation
    1631 FreibDiözArch.2 1 (1900) 317
  • mit verleihung der pischöf, mit gab der chünig und kayser oder fürsten
    oJ. NeustiftUB. 23
I 3
I 3 a Pfründe
  • [Erbteilung:] wie vil er [Bruder als pfaffe] gvlte haben svl von geistlicher gabe, da sol man an sin edelcheit sehen vnd an sin erbercheit
    um 1275 Schwsp.(L.) LR. Art. 5 a
  • ez sterbent als vil di nach gaben stant, als der gener di gabe hant. von den hischen si sture ... von iren geistlichen gaben unde beneficien
    um 1400 LimbChr. 29
  • DWB. IV 1, 1 Sp. 1114
I 3 b Lehen
I 3 c Landverleihung
I 3 d Almosen
I 4 Gaben bei Verlosung
  • volgen die gaben unnd die persohnen nacheinannder verzaichnet, wer sie gewonnen hatt
    1579 MittGMus. 1901 S. 45
  • für daß andere ist wegen der schützengaben beygesetzt, daß gaben auff die zylschafften ze geben
    1667 SchwyzLB. 98
-- Gewinn bei Spielen
I 5 Bevorzugung
  • das wasser herkeren, dem armen als dem reichen, und niemant mit gab noch gunst
    1534 Tirol/ÖW. V 65
I 6 Gegengeschenk, Entgelt
II im Familien- und Erbrecht

II 1 im ehelichen Güterrecht

II 1 a Mitgift (I) 
  • so gibt man uns mit solliche gabe, nach deme daz der frouwen metegifft ist unde dornach des mannes gut ist
    14. Jh. GlWeichb. 280
II 1 b Mundschatz (II) 
  • do diuselbe gab also geschach, da lobt Ch. ... demselben W. sein tohter ... ze geben ze einer rehten eechonne
    1313 ActaTir. I 242
II 1 c Verlobungspfand, Mahlschatz (I) 
  • ist abir do globde keginwertlich und zcweifeldig malschacz adir gabe, alz man in der e phlet zcu gebene, daz bindit zcu rechte
    Ende 14. Jh. EisenachRb. 665
II 1 d
Morgengabe (I) 
  • die dritte gabe heist donatio propter nuptias und heist gabe durch der hochzit wille; und disse gabe sal gliche sien mit der medegifft
    14. Jh. GlWeichb. 273
  • gehandelt von der praut heiratguet ... nachmalen von des ... preutigam widerlegung das genant wierdet ain gab von der conschaft wegen, zu latein donation propter nupcias, nachmalen ... wierdet gemelt die morgengab
    1528 ZeigerLRb. 353
  • Schröer,UngWB. I 262
II 1 e Leibesgedinge (I) 
  • tu vorgevene ut syner helffte syns gudes in godes ere wat he wil unschedeliken der gave de he sinen wife vorgegeven hat
    1400 Zerbst2.SchB. 569
  • to jouwen off toe lyffgiftinghe gaen 
    BolswardStB. 1455 Kap. 115
  • leibzucht oder leibgedinge ist eine gabe, die ein mann seinem weibe thut oder gibet an früchten
    1561 Rotschitz 137
  • so eine frau von ihrem manne begabet wierdt ... sol sie auch ihre gabe nach dem todt ihres mannes haben
    16. Jh. BreslStR. 96
II 1 f Besitzanteil
  • die gabe, die deme manne oder der vrouwen gegebben wirt vor gerichte in gehegetime dinge
    1304 Tzschoppe-Stenzel 456
  • hat uwer bruder seiner hausfrawen an dem acker, den her in lantrechte bussen dem wichbilde ... gelegen had, keine gabe gegebin ader vorlassen
    15. Jh. LSchrP. 243
II 1 g Erwerbungen in der Ehe
  • wo ... sich weib und mahn ahne ... mitgiefft ... in ehstand begeben werden, auch ... keine andere gaben in stehender ehe gethan hetten
    16. Jh. BreslStR. 111
II 1 h Besitzübergabe
II 1 i Brautgeschenk
II 2 Zuwendung von Todes wegen, Hinterlassenschaft, Vermächtnis
  • swelch erbe zesinen tagen nit chomen was, dem schadet och div gabe niht die der vater getan hat
    um 1275 Schwsp.(L.) LR. Art. 24
  • so war en man ...sin testament maken wil unde sine gave benomet, de he gift sinen vrinden
    1294 Hach,LübR. 299
  • testament maken eder setten eder yeneghe ghaue gheuen na dode
    1323 MecklUB. VII 133
  • vorghift en wat, of he sterve, dat men dat dar denne antwarde, de wile he leve, so wille he des gheweldich sin, dat ne is nen gave 
    1. Hälfte 14. Jh. GoslarStat. 9
  • scolden se aller desser ghave beroved wesen
    1370 LünebStB. 210
  • vermacht habent einer rechten redelichen unwiderrüfflichen gabe das hus
    1377 BaselUB. IV nr. 431
  • daz das by derselben gabe und gemechnüsse beliben und bestan sol
    1417 ZGO. 36 (1883) 100
  • dat de vader synen onechten kynde ene redelike merre ghave gheven wolde
    1448 (Hs. 1532) GroningenLR. 350
  • ist in der gabe mit beslossen zcu kindes teile
    1456 Bocksdorf 529
  • testament ende gave, alse ... hefft ghemaket ende belevet in synen laesten
    1485 OstfriesUB. II 224
  • daz seine geswister, di do mundig waren, di gabe ni wedirsprochin habin unde di gabe in gnaden bis si gestorben
    15. Jh. LSchrP. 234
  • von testamenten und gaben 
    1581 HagenLR. 6
  • wol ein erffname geschreuen ys im testamente, vnde weren der anderen gauen so vele, dat dar nichtes bleue, so schal de geschreuene erffname van allen gauen nemen dat veerde part
    1586 Hach,LübR. 589
  • eine huß-frouwe, de mit erem ehe-manne kinder hefft, de mach ere halve hoffvitlaad thor sælgave nicht wech geven edder ock sonst nene sonderlike grote mon (dat is) gave, ane eres mannes ja unde willen
    1593 JütLow.3 III 45 § 1
  • so dieser dem vermächtnis oder gabe geniessen wil
    BöhmStR. 1614 E 19
  • ihnen ... eine freye gab und schenkung zu geben und auf den fall ihres todtlichen abgangs zu verordnen
    1659 Emmenthal 226
III Übergabe
  • verköffung, oder gabe, oder besitzunge
    1331 FRBern. V 814
  • alle ufgelossen erbe, gobe unde eigen gelobde sullen geschen vor gerichte
    nach 1358 Rb.n.Dist. I 46 Dist. 1
  • ze der vorgeschribenen gab und gift, also daz ein commendur
    1385 Pupikofer I 109
  • wenne die gabe ader kouff wandilt nicht daz gut
    14. Jh. GlWeichb. 268
  • uplatunge, ghave und ynnomunge affdon
    1446 GöttingenStat. 179
  • sulche gabe in dem stadtbuche ... eigentlich geschrebin ist
    1456 Bocksdorf 524
  • solche vereygenunge und gabe 
    1456 DresdUB. 211
  • gabe noch übergabe yemandt thun
    NürnbRef.(1479/84) XXII 8
  • was jr sönnst ... durch erbfal, gab, geschick oder ander zimlich handel zugestanden
    NürnbRef. 1503 IV 7
  • nit zu richten uber unser camerguet und urbar, noch unser brief, sigil, gab und gewerschaft
    1528 ZeigerLRb. 27
  • Lasch-Borchling II 26
IV Datum
  • naa der gave desses kegenworghen breves
    1346 OstfriesUB. I 62
V
V 1 Maß
  • drey gave holtes
    1341 ClarenbergUB. 14
  • mit der gave holtes
    1342 DortmUB. I 384
  • diese gaber oder gäber sind gleich der gäb ein füderchen holz, so viel eben ein holzknecht auf seinem holzschlitten ... herbeizufahren vermag
    oJ. Peetz,VwStud. 105
-- Geldsumme, Brotmenge
-- Wassermenge in einer Saline
  • die gaben, wie viel nemlich zöber auff ein quart oder nössel thalguth die ausgesprochne siedewoche über ... aus den brunnen gezogen
    1670 Hondorff,HalleSalzw. 59
  • DWB. IV 1, 1 Sp. 111
V 2 Bürgergabe, Holzanteil
--
Zuweisung von einem Deichteil
-- bürgerliche Vergünstigungen
  • ein scheffen sall auch soilche gift und gaben vom rait haben gleich eim woilgepornen des raitz mit bucholz
    Anf. 15. Jh. KoblenzGB. 76
VI Ausrüstung zum Kriegsdienst, die der Lehnsherr gibt
VII Abgabe
  • der herre geweigret oh mit rehte wol, daz er weder ... gabe noh sinen dienst nimt
    um 1275 Schwsp.(L.) Lehnr. Art. 116
  • daz man überall in dem land und in den steten durch des rechten willen gab und miet geit und nimpt
    nach 1346 MünchenStR.(Auer) 106
  • vertgotten och dise gabe, alz do erteilt wart
    1354 BadenArgUrk. I 36
  • gabe noch bete noch dinst ufseczen
    nach 1358 Rb.n.Dist. VI 29 Dist. 1
  • ungeldes und ander gabe ... ledig
    1361 LübUB. III 403
  • an alle liepnisse und gabe 
    1379 Miltenberg 313
  • maut, zolle, gabe und glaite richten sullen
    1398 EgerPriv. 21
  • nochgeschribene rente, czinse, gaben und nücze gehoren czu dem slosse
    1425 BrüxStB. 89
  • pürden unnd gaben, damit andere burgerheüser ... beladen sein
    1448 Wartinger,Graz 41
  • kain gab, stewr oder losung davon geben
    1460 Herrgott,MAustr. I 243
  • stewir betrag adir gabe 
    1479 SchlesLehnsUrk. I 32
  • von der clerisey gaben oder steuern annehmen
    1768 Balthasar 30
-- Sühnegeld
VIII 1 Gesetz, Satzung
  • dy syd ende pliga wirth heten een riucht jeffta een jowa off en setma
    1480/81 JurFris. I 222
VIII 2 Berechtigung
  • das die frauwe nykeyne rechte besitczunge noch gobe noch meynes brudern tode dorynn gehabit hat
    1450 Neumann,MagdebW. 28
VIII 3 Privileg (I) 
  • gesatzen vor recht und vor langer gabe das gericht und fogtey
    1322 CDPolon.3 II 366
  • von ertzbischof F. bestattung, freiheit und gab 
    1328 MittSalzbLk. 5 (1865) 167
  • uf daz unsir gabe [niedere Gerichtsbarkeit] veste, ebik und unzurbrochin blibe
    1339 CDPruss. III 31
  • alle gnade, gabe und gift ... bestetigent
    1347 SchlettstStR. 47
  • mit ewiger gab haben wir in zu recht gesaczt
    1397 (lat. Vorlage von 1212) OÖUB. II 542
  • dat ... desse gave desser vryheit und stadicheit des rechtes ... van nemande ... verwandelet moge werden
    1401 LünebStR. 13
  • ist ze wissent, das die frihait und gab bestetiget ist
    1436 FürstenbUB. IV 473
  • der obgenannten statt ... alle und ieglich freyheit, gnad, gabe, privilegia und handvesten ... bestättigt
    1468 BopfingenStR. 213
IX Ergebung in die Unfreiheit
  • behalt ine aver die herre went an sinen dot, he nimt sin erve na sime dode unde sine kindere, of sie na ime horen, die he na der gaven gewan
    1224/35 (Hs. 1369) SspLR. III 32 § 8
unter Ausschluss der Schreibform(en):
unter Ausschluss der Schreibform(en):

gabe

, gäbe

was gegeben werden darf, gangbar

I Geld
I 1 einfaches Adjektiv
I 2 in formelhaften Verbindungen
  • müntz, die gebe und loiffig
    1258 SchlettstStR. 7
  • nún schillinge geber und genemer pfenningen
    1276 BaselUB. II nr. 197
  • Straßburger geng und geber pfenninge
    1276 StraßbUB. IV 1 S. 156
  • guter vnd gaeber phenning
    1334 Indersdorf I 68 (nr. 143)
  • gelts, ais ghenge ind geyfe 
    1349 SGereonUB. 392
  • pheinge ... genge und gebe 
    1364 PaulinzelleUB. 235
  • an der wesselbanck genge und gebe 
    1367 TrierWQ. 356
  • phening gueter und gäber müntz
    1368 Pez,Cod. III 54
  • mark lubisch ... tu Hamborgh ghangh unde gheve sint
    1378 KielRenteb. 340
  • genge unde gebe sien in dem gerichte
    14. Jh. GlWeichb. 253
  • gueter und gaber Meraner münzz
    1403 Kitzbühel/MittSalzbLk. 13, 2 (1873) 17
  • geldes ... in Liefflande genge und geve 
    1432 RevalStR. II 122
  • munte ghinge unde geve 
    1437 OstfriesUB. I 434
  • thetter ammer gunga vr hals and vr hewa thi panning, ther ieue and gens were [daß für Hals und Habe immer der Pfennig gelten sollte, der gang und gäbe wäre] 
    1. Hälfte 15. Jh. FivelgoR. 72
  • umb 20 gulden gütter und geber 
    1472 HagenauStatB. 231
  • golde, ... gangbar und geve 
    1510 RevalStR. II 139
-- im Ablaut
II
II 1 handelsfähiges Gut
II 2 frisch
II 3 gesund
  • welc man swine coft unde ... se eme bracht to hus vor gheve unde gud unde vind he welc dar mede ungheve up der tunghen
    1294 Hach,LübR. 369
III
echt, ungefälscht
  • einen patenten pergamenen brieff heel, vullenkamen, reyn, geef, ungeradert ... gesehen
    1597 OstfriesUB. II 410
IV unverletzt, unversehrt
unter Ausschluss der Schreibform(en):
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