Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Gedeih

Gedeih

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I wie neuhochdeutsch
  • der statt ... und den burgermeistern gehorsame ... sin, gedeihe und gebott helffen zu hanthaben
    15. Jh. Waibstadt 109
  • unnsere lieben, getrewen burger unnd einwoner unnser statt ... [haben] unns ... angesucht, das wir sie zw ... gemelter stat aufkomenn vnd gedey mit aynem wochenmargt ... begnaden
    1523 MittOsterland 4 (1858) 213
II Gedeih und Verderb Gewinn und Verlust
  • wil der rath solch ... bier lassen zuschlahen und sol auff des brawer gedeie und verderb liggen
    1597 PeineStat. 258
-- insbesondere bei Gütergemeinschaft
  • sint dem male daz ein frauwe sitzet ... mit irem huswirt in gemein gedeih und verderb ... und der huswirt verluset sin lip und sin gut, abe sie desglichen entgelden sulle mit irme deile?
    15. Jh. Loersch-Schröder2 251
  • seten ... de fruwens mit erem manne in gedeihe und vorderve
    vor 1531 RügenLR. Kap. 153 § 7
  • bleibet ... die frau mit den kindern in gedey und verderb besitzen
    1586 LübStR. II 1 § 3
  • behält die frau ihren witbenstand ..., so bleibet sie mit ihren kindern auf gedey und verderb
    oJ. WursterLR. I 2 § 2
  • Heusler,Inst. I 246
unter Ausschluss der Schreibform(en):
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