Gediede

I Fremder, Richtbürger; auch adjektivisch
I – von Sachen: einen Fremden betreffend, nicht zur städtischen Rechtspflege gehörend
  • van successie, van gronden, van erfven ende conttheillen naer de costume van ghedijdde ende non poortelicke sterfhuusen
    oJ. Meijers,LigurErfr. III 2, 222
  • als [die scepenen van deser stede] de zake ghediede bevinden
    oJ. MnlWB. II 1057 Faksimile
II Außenbürger; Bürger, die das Recht haben, außerhalb der Stadt zu wohnen?
vgl. Diet, Gediet
  • so wie in dit gulde commen sal, moeter inne comen als gediit siinde
    oJ. MnlWB. II 1057 Faksimile