Gesundheit
Gesundheit
I
körperliche Unversehrtheit (im Gegensatz zur Verstümmelung im Strafvollzug)
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... over iegeliken man, dar it ime in den lif oder in de hand [andere Lesart an ere gesuntheit] nicht ne gat1224/35 (Hs. 1369) SspLR. von der herren geburt Textarchiv: SspLR. von der herren geburt
II
wie neuhochdeutsch
II 1
als Rechtserfordernis
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wir ... tuond kunt, ... daz wir ... mit gesuntheit libes und der sinnen uber ein komen sint ... als hienach ... stat1368 BaselUB. IV nr. 330
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so iemant sein geschäft oder lezten willen bei gesundheit und guetem vermugen offenbar in brieflich urkhund begreift1528 ZeigerLRb. 372 Volltext
II 2
allgemein
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die gesellenn scholen ock niemandes in drunckender wise up den disch werpenn unnd alszo inn siner gesuntheit bescheden1555 HambHandw. 586 Faksimile
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wil er ihn aber zu eigen annehmen ... sol er ihn ... verwahren, wie man am besten kan, auch wol anlegen, wan er wil, doch daß ihm an seiner gesundheit kein schade geschehe1586 LübStR. I 3 § 1 Volltext (und Faksimile), Ausgabe von 1586
II 3
im Trinkspruch
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dasz ist die gesundheit aller rechtschaffenen meister und gesellen der bley-, kupfer- und schieferdecker gesellen hier in Hamburg ..., die das handwerk ehrlich ... gelernt haben1784 Nyrop,HdvDanm. 81