Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Getreidegülte
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Getreidegülte
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wie Getreidegeschoß
- di zwo pvrge S. vnd St. mit allem dem vrbar, daz dar zv gehort ze dorf, ze holtz vnd ze velde, iz sei phenning oder getraeide gvlt, weingarten, acher oder wismat1304 OÖUB. IV 465
- daz wir ... verchauft haben unser vest datz Inning und alles das daz dar zu gehoͤret, ez sei pau, paungerten, wismade, waide oder holts, pfenning guͤlt, getraid guͤlt oder ander guͤlt in urbar1368 SPöltenUB. II 23
- mit graben, vorhofen, eckern, wisen, weyern ... pfeningulten, getreidgülten, holczern1374 MZoll. IV 265
- es ist zwͤ merken bey den getreydegulten, das die bawern sulch getrayde weren nach dem Bamberger masz1464 CadolzburgSalB. 297
- es sin zoͤlle, hofstêtte, tafrye, kornmesse, hoͤue, schůpissen, gartenzins. pfening- oder getreyd-guͥlte1485 MellingenStR. 326Faksimile - digitalisiert im Rahmen der "Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen online"
- korn und ander getreydgülten1599 OPfalzLO. 212Faksimile, Ausgabe VD16-Nr. ZV 16290 - in DRQEdit
- nam der könig ein mal ein das ungelt, von getreid güld auch nur ein mal, ein schaff weitzoJ. DWB. IV 1, 3 Sp. 4480