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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): glimpflich

glimpflich

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mit Fug und Recht, entgegenkommend
  • daz im zeitlich und gelimpflich sei ze tun, dez sol er gehorsam sin
    1330 Kurz,AlbrLahm. 341
  • der sol es beßern ... wie denne die driczehen sich erkenent, daz es gelimpflich und reht si
    1366 BaselUB. IV nr. 307
  • er sal ein gelimpfflichen [das heißt nicht unnötig breit] graben machen durch die andern wiesen, dar durch er das wasser uff sin wiesen gewisen moge
    1454 MiltenbergTrR. 54
  • wy dat to mennichmalen, so wy frundlikest, gudlikest unde gelymplikest mochten, gesecht unde gesynnet hebben
    1492 OstfriesUB. II 358
  • jme abermals mit gelimpflicher bitt vorgehalten die werbung vnd bitt der gemeyn
    1524 MittOsterland 6 (1863/66) 88
  • 1758 Haltaus 731
  • Lexer I 818
  • SchwäbWB. III 697
unter Ausschluss der Schreibform(en):
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