gräflich

  • [der Graf antwortet, daß er] seyn griefliche herchaf ind sine gedinge halde ind her have bragt
    1317 KölnReg. IV 223 Faksimile
  • bi unseme grebenlicheme rechte in unser graschaf
    1332 WetzlarUB. I 494 Faksimile
  • mit grevelichem dienste und ze allen sachen tun sullen ... gleich andern nokebwͦirn
    1349 FriedbergUB. I 172 Faksimile
  • diese selve twa huntschaff ... gievent twene hünnen an die griffliche banc
    1369 GrW. II 759 Faksimile
  • dixerunt scabini predicti, quod subditi in terminis dicte iurisdictionis greffliche gerichte non teneantur ad sequelam aliquam ultra terminos et limites dicte iurisdictionis
    1404 GrW. VI 701 Faksimile
  • wir verpflichten unß hiemit bey unsern gräflichen ehren, trauen, wahren worten
    1585 MansfeldKlUB. 99 Faksimile
  • so ist ihrer gräflichen genaden etc. der grunt sowohl auch daß saz- oder kenngelt verfahlen
    1597 NÖsterr./ÖW. VII 340 Faksimile
  • davon dem reichs-hof-raths-thürhüter, wanns gräfliche oder freyherrliche lehen, so viel lehen-brieffe seynd, so viel gold-gülden in spezie gebühren
    1659 Lünig,CJFeud. I 105 Faksimile
  • wobey gedachte beyde gräfliche bruder ... dergestalt aneinander gerahten
    1689 Valvasor,Krain IV 2 S. 576 Faksimile
  • unterwegens erzehleten wir einander unser herkommens, der herr graf machte den anfang und erzehlete seinen graͤflichen stand
    1696 Reuter,Schelmuffsky 14
  • der ... stiffter hat ... mit vorwissen ... seiner gräflichen frauen gemahlin ... Baumgartenberg dotiert
    1727 Hoheneck I 15 Faksimile
  • Willisau war vor diesem ein gräfliches städtlein
    1757 Waldkirch,Einl. II Anh. 16