Hirtenpfründe
Hirtenpfründe
- Frisch I 456 Faksimile
- SchwäbWB. III 1695 Faksimile
I
(Leistung(en), Abgabe der viehhaltenden Gemeindebewohner als) Lohn, Besoldung(santeil) des Gemeindehirten
vgl.
Pfründe (VII)
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pro prebenda pastorali gregis custode [!], qva in wlgari hirtenpfrvnde nuncupatur1319 StArchBresl.
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dy burger sollen von uns und unserm goczhuße geschoͤßes frye sin, hertinphrunde ledig sin1402 Germania 27 (1882) 173
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das der hirte die hirtpfrunde hab geholet auf dem felde15. Jh. LeipzigSchSpr. 215 Faksimile
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wan man den anschlag der hirtenpfründ gemacht hat1620 Rothenburg o.T./ZKulturg. 8 (1901) 182
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die gewohnliche völlige hürtenpfriend zu geben schuldig1643 WürtLändlRQ. I 329 Faksimile
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als die burgenmeister das erste mahl die hürten pfrunt angeschnieden1734 HessBlVk. 2 (1903) 37
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das [Haus] ... freyen ... von hirtenpfrunden und czinßenoJ. FreibergGB. 407 Faksimile
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sal er an zcinse, an hertephfruͤnde und dem phfarrer phflegen an allen dingen also vor gewonheit ist gewestoJ. FreibergStB. 283 Faksimile
I –
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"zum Unterhalt des gemein hirten diente die gemeindliche Abgabe der pfründe, pfründte, pfrunt, hirtenpfründ; sie bestand in einem bestimmten Quantum Frucht guttem kaufmäßigem getreit"oJ. Heerwagen,Bauernkr. 39
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"die hirtenpfrüend, Beytrag an Getreid, Eyern, den der Hirt von den Gemeindegliedern zieht"oJ. Nürnberg/Schmeller² I 454 Faksimile
II
der gelegentlich des Anschlagens der Hirtenpfründe (I) veranstaltete Trunk, Hirtenmahl