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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Kellerheuer

Kellerheuer

, f.

Miete für die Einlagerung von Waren (insbesondere Wein) in einen 1Keller 
  • des de win sin was schal gheuen der stat ere kelrehure ane weder rede. van deme vate liker wis alse dat vat hadde leghen inder stades kellere to tappende
    Ende 13. Jh. LübMndStR. 142
  • deme [der d. städt. Wein auf Lager nimmt] sal man des jairs geven 25 marc vur kelrehure vur sine arbeit ind sintz gesintz vur offergelt ind vur cronegeld inde he sal de vas behalden mit der moder
    um 1350 Köln/Zitzen,Wein 81
  • [je Faß] scullen hebben de winheren vor kelrehure twene scillinghe
    vor 1372 LübUB. IV 128
  • 1372 LübUB. IV 176
  • 1391 DOrdHandelsrechn. 325 [uö.]
  • 1438 LeidenKb. 505
  • 1472 Reval/LübRatsurt. IV 109
  • 1473 OberhLüb. 148
  • 1483 LübRatsurt. I 194
unter Ausschluss der Schreibform(en):