Konmage, m.

aus ahd. quena, wobei der Vokal in den Formen ken- bzw. kelmagen erhalten bleibt, durch Rundung über -ö- zu -o- wird und die Dissimilation l aus n auch in anderen Wörtern nachweisbar ist (Moser,FrnhdGr. I 3 S. 98; Weinhold,MhdGram. 211f.; zur Etymologie auch DWB. V 1719)
Verwandter durch Einheirat, Schwager