Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Lai(en)herrenpfründe

durch kaiserlichen Panisbrief (I) (vor Karl V. durch kaiserliche Erste Bitte) einem Laien (I) lebenslang oder (vereinzelt) auf Zeit gnadenweise gewährte regelmäßige Versorgung aus einer geistlichen Stiftung (Kloster, Stift oder Spital) nach dem Maß der Versorgung eines Konventualen oder spitalischen Herrenpfründners