Land(es)urfehde, f. u. m.
Land(es)urfehde, f. u. m.
Gelöbnis, auf Fehde im Land (II 1) zu verzichten oder ein Land (II 1) zu meiden
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K.L. had eyne rechte lantorfrede [!] gethan in vnd vmb L. nimmer czu sine binnen eyner mile wegeß1470 Haltaus 1187 Faksimile
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H.L. hat eyne rechte lantorfede gethan vnnd mit vffgerackten fingern liplichin zcu den heiligen geschworen1473 Haltaus 1187 Faksimile
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es sollen alle gefangen[en] nit wyter haft syen, den gemeinen landsurfecht ertragen1501 SchweizId. I 645 Faksimile