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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): 3Mark

3Mark

, f., selten n. u. m.

mhd. marke, marc, march f., mnd. mark, Nbf. merk f., mnl. marc, marke, Nbf. merc f., n. u. m., afries. merk f., ae. marc n. (aus An.); gelegentlich tritt -t an
nach herrschender Meinung hat sich Mark aus 2Mark (Zeichen an einem Metallbarren) entwickelt

I Gewichts- und Zähleinheit

I 1 als "Gewichtsmark" Gewichtseinheit für wertvolle Metalle (Gold, Silber), als "Zählmark" Münzzähleinheit, ab dem 16. Jh. auch Münzbezeichnung; die jeweilige Größe wird durch häufige Umrechnungsbestimmungen je nach dem Geltungsort festgesetzt, zahlreiche Belege finden sich daher unter Adjektiven zu Stadt- u. Ländernamen wie dortmundisch, friesisch, kölnisch, lübisch usw. sowie unter gut (II 2 c), 1Lot (I 3), lötig 
Sachhinweis: Schrötter,MünzWB. 371f., HRG.1 III 293f.
  • addidimus ... de thesauro nostro viginti marcas auri
    857 Birch,CartSax. II 97
  • pretio centum lxx marcarum comparatam
    1015/16 CDAnhalt. I 78
  • xx libras thielenses, hoc sunt xl marce 
    1026 Sloet,OorkB. 152
  • 1036 WestfUB. Additamenta 8
  • six marc silures ... ane marc goldes
    1037 DiplAngl. 566
  • swiðe strang gyld ... þæt wæs .viii. marc 
    um 1044 AgsChr.(Plummer) 160
  • unam caratam uini. sed si uini penuria fuerit. unam marcam 
    1045 Lacomblet,UB. I 112
  • habent de decima fratres annuatim marcam argenti
    um 1100 Beyer,UB. I 456
  • de monte autem ubi argentum foditur i marca 
    um 1100 CLauresh.2 I 413
  • debet autem moneta esse in eo pondere, quod viginti solidi faciant marcam, qui denarii dicuntur pfundig
    nach 1129 StraßbUB. I 471
  • marcas xx coloniensis monetae probatae
    1139 Lacomblet,UB. I 220
  • 6 marcae coloniensis ponderis et puritatis
    1. Hälfte 12. Jh. Saint Trond/MGSS. X 285
  • Mitte 12. Jh. Rother(de Vries) V. 4045
  • 1157 CDPolon.3 I 25
  • tribus marcis probati argenti
    1159 HMeißenUB. I 54
  • quindecim marchas auri boni ad justum pondus coloniense
    1162 DuCange VI 404 b
  • summa igitur marcarum, quas dei famulis erogavit, sunt 193, talenta 18 et dimidium. porro calices omnes erant pondo 30 marcarum; baccina, thuribulum, cola et ampullae pondo 9 marcarum, et anulus aureus precio duarum; quas autem extrinsecus distribuit, cum cifo et scutellis, 57 ... talenta autem 18 et dimidium surgunt in marcas 15
    1180/83 MGSS. 21 S. 451
  • 1184/1203 Dobenecker,Reg. II 228
  • pro centum et decem marcis frisacensis monete
    1189 OÖUB. II 418
  • 1190/1230 WaltherVogelw. 27, 7
  • 1193 Worms/Böhmer-Ficker 172
  • hoc tamen pacto, vt plus solido cupri de vna marca nequeat comburi
    Ende 12. Jh. Thorsen,StR. 11
  • 12. Jh. SummHeinrici II 247
  • .x. marcas et unum fertonem minus uno loth ad pondus colon., quae non ponderabant apud Wiennam plus quam .viiij. marc. et .vj. den.
    1203 NumismZ. 46 (1913) 94 Anm. 20
  • de singulis marcis redituum persolvent marcam nummorum
    1207 MGConst. II 14
  • tredecim solidis et quatuor sterlingis pro unaquaque marcha computandis
    1213 Ennen,QKöln II 45
  • ista pecunia dabitur in pondere coloniensi uno lothone minus valente in unaquaque marca examinato argento
    1224 LübUB. I 30
  • den scepenbaren vri luden gift men drittich scillinge to bute pundeger penninge; der scolen twentich scillinge ene mark wegen
    1224/35 Ssp.(Eckh.2)LR. III 45 § 1
  • 1227 ZRG.2 Germ. 70 (1953) 79
  • um 1230 MühlhsnRb.2 98
  • centum marcas argenti, id est mille libras den. ver.
    1237 ActaTir. II 349
  • in denariis nunc currentibus, quorum xxx solidi pro marca puri argenti cambiuntur
    1239 ErfurtUB. I 67
  • veerhundert mark lodighes suluers
    1247/49 MecklUB. I 564
  • 1251 SGereonUB. 141
  • daz irre sechzic shillinge wegen eine mark 
    nach 1251 Kulm/CorpAltdtOrUrk. I 40
  • quod noui denarii, qui nunc cuduntur ..., similiter xxx et ix solidi, duobus denariis minus, ponderare debent unam marcam 
    1255 HambUB. I 488
  • marcham solvendo pro tribus libris minus v solidis
    1255 WirtUB. V 129
  • qui proprium non obligatum valens marcam in civitate habuerit, burgensi est
    um 1258 BremgartenStR. 20
  • nullus mercatorum aduenientium ... pannum ... vendet nisi per marcam mercatorum, que vulgariter koufmans marc dicitur, que marca solum continet undecim solidos et tres denarios coloniensis monete
    1259 Ennen,QKöln II 415
  • vint man [bei der Münzprobe] an der ganzer marche zem gelœte unrehtes umbe vier pfenninge oder drunder, daz gat den münzzemeister niht an sin ere oder sinen lip
    um 1260 BaselDienstR. § 8
  • 1263 Ennen,QKöln II 464
  • 1265 WestfUB. VI 254
  • pro sexaginta et octo marcis legalium denariorum tremonensium
    1268 WestfUB. VII 582
  • so git der vrie herre daz hvndert marche giltet zemorgen gabe siner frowen
    um 1275 Schwsp.(L.) LR. Art. 18
  • 1277 SGallenUB. III 209
  • schal user cůmpanie beteren mit einer swarten marke 
    1281 GoslarUB. II 307
  • de qualibet marca argenti tredecim solidos et quatuor denarios in pondere, qui examinati et ad ignem positi reddent marcam in pondere quatuor denariis tantum minus, et sic subsistet marca quo ad puritatem in quatuor denariis
    1282 Ennen,GeschKöln I 524 Anm. 3
  • lx maercken vlaemscher penninghen
    1284 CoutGand I 409
  • quod addito uno lotone cupri ad puram marcam argenti de marca argenti denariorum marce due et viginti denarii cudi debent sub examine, quod saiger vulgariter nuncupatur
    1286 Judenburg/Schwind-Dopsch 141
  • 1287 WestfUB. VII 957
  • nünzeg march guotes silbers zuricher gewicht
    1289 GlarusUrkS. I 89
  • sketh ther aeng daddel, sa nime tha redieua ene hageste merc [geschieht da irgendein Totschlag, so sollen die Redjeven eine höchste Mark dafür nehmen] 
    Ende 13. Jh. BrokmerR. 36
  • 1300 Schöttgen-Kreysig I 780
  • di munzmeistere zu Vriberc sullen keine pfenninge ringer lazen wirken, wen daz vir pfenninge unde ein pfunt eine marc wegen zum minnesten oder sechse unde ein pfunt ane vare
    um 1300 FreibergStR. VI § 3
  • man sol auch die pfenning slahen und machen, daz der auf diu marck gee ân zehen ainlef schilling und daz si ze dem dritten sten, daz zwai tail silber sein und daz dritte tail chupfer
    1307 MünchenStR.(Dirr) 63
  • man schol chauffen loͤtiges silber ie die march niht tiwer wan umb niun schilling und vier pfenning, ieglich march alter regenspurgær pfenning umb sibn schilling und zwen pfenning
    1316 RegensbUB. I 176
  • zwelf mark der obern
    1318 BrixenUrk. I 296
  • zwen und sibenzigk grozzer pehemischer phenning fuͤr ein igleich markch [silbers wiennaͤr gewichtes]
    1319 SPöltenUB. I 245
  • sie wissentlich, daz dry mark geachtit sin vor eine rechte marg. wen man abir vi mark buset, daz sint newn scot
    vor 1320 ÄltpolnRdm.(Mat.) Art. 20 § 1
  • dat id in der smede vir penninghe unde 28 schillinge ene brandenburchsche mark wegen
    nach 1325 SspLR. Glosse zu II 26 § 3
  • 1328 Strals.2.StB. 77
  • 1332 BrixenUrk. I 540
  • daz ein yegliche person sol haben ... recht elen ... oder alle ander mesur, wag oder gebicht, marck oder pfunt
    1338/47 Tomaschek,Trient Art. 85
  • 1344 Luschin,AllgMünzk.2 283
  • sol duͥ muͥntze von Z. bestan also, daz von dem fuͥre uf ieklich march silbers gan sullen vier phunt sechse schilling und sechse phenning der phenningen, so der muͥntzmeister von Z. machot
    1344 ZofingenStR. 53
  • glichet iz [daz betrugnisze] sich eyner halben marck silbers, glich ist er eyme diebe
    1. Hälfte 14. Jh. KlKaiserr.(Munzel) 251
  • drye windische mark, daz sint sechs vnd dryssic schillinge
    Mitte 14. Jh. MagdebBresl. 4
  • 1351 Friedensburg,Münzk. 24
  • sin wergelt sin achczen phunt phundischer phenninge, der eyn phunt eyne marg silbers macht
    nach 1358 Rb.n.Dist. IV 45 Dist. 21 [ebd. V 20 Dist. 4]
  • ez sol auch iedeu march vierzehen lot lötiges silbers haben und ain quaentein, und darzu sol er legen zwai lot chupfer minder ain quaentein. so ist diu mark ganz
    1361 Schwind-Dopsch 196
  • vyer lodeghe mark dat was to der tyd an der weringhe neghen suarte mark 
    1372 OsterwieckStB. 53
  • an der aufzal sol anderhalb pfunt pfenning gen an die markch 
    1373 MWittelsb. II 511
  • daz man ain stür nemen sol und sol geben die varend mark zwen schill. haller, die ligend ain schill. haller
    1376 KonstanzChr. 378
  • czu rechin vor die marg 1 sex. 4 grossin smales geldis
    um 1380 WeimarRotB. 60
  • 1388 Richth. 380
  • 1390 Nürnberg/RTA. II 291
  • vmbe czehen marg groschin bemischir muncze polnischir czal
    1391 CDSiles. I 56
  • we [Konrad Graf zu Wernigerode] ... setten tů ... eweghen wonheyt ...: weme na dissem daghe mer eyn provende gheleghen wert in deme goddeshus tů W., schal gheven ene lodighe mark, unde weme eyn vicarie gheleghen wert ..., schal gheven ene halve lodige mark tů hulpe disses ornates unde cyrodes; unde dat schal gheheten syn capghelt, unde dat schal utgheven de canonik eder de vicarius bynnen den ersten veyr wecken darna, wanne he beleghen is
    1392 WernigerodeUB. 109
  • swaz man pfeffers und safframes und von anderm waͤlschen chaufschatze wiget, daz schol zwo march silber gewihtes haben ie daz pfunt
    14. Jh. RegensbUB. I 728
  • aws yeder müncher markch pfening sullen werden siben lot silbers und newn lot kupfers
    1400 MünchenStR.(Dirr) 572
  • 1402 Mainz/RAbsch. I 103
  • hir schalme van schroden vnd maken van der wegenen mark veir mark 
    1403 LübUB. V 65
  • dat punt bi tvintich scillingen gezalt daz gliche einer mark wert is
    1404 SspLehnr. Art. 68 § 8 Var. Anm. 32
  • wer das lot swerer oder geringer macht wanne es zu recht sein sol newrt vmbe ein pfenninge mit geverde, der pfenninge sol es einer sein der man ein pfunt usz der markt macht
    1404 Schwabenspiegel Var./WSB. 73 (1873) 466
  • sal ein gemischet marcke silbers acht lod fynes silbers haben und sal die offczale syn dry und drißig pfennige off das lod
    1409 Wielandt,BadMünzG. 336
  • 1410 MansfeldKlUB. 466
  • 1410 NrhAnn. 5 (1857) 32
  • da pundismeta for actene grate merc 
    1415 Sipma,FriesOork. I 12
  • das die gewegene margk sal bestehen zcu sechs loten, und sollen ußgehen zcwee pfunt und 9 schilling uff die gewegen marg 
    1420 JenaUB. II 54
  • ain farnde marg ..., davon gibet man sechs junge hellir ... ein ligende marg geldes fünff engels
    1420 ArchFrankfG. 2, 7 (1855) 164
  • dat de nye mark, als 36 worpe vor eyne mark, solde genge unde geve syn unde dat men der olden mark nicht mer nomen en solde
    1437 HanseRez.2 II 118
  • funf margk statwerung
    vor 1439 OfenStR.(Mollay) Art. 35
  • eyne swarte mark benemliken eynuntwintich schillinghe und ver penninghe halberst. weringhe
    1441 OsterwieckStB. 63
  • xx hagista mercum, thio merc bi xij pundum grenslachta. tha xx merka sent xvi merc anglischis [zwanzig höchste Mark, die Mark zu zwölf Pfund Groninger Prägung. Diese zwanzig Mark sind sechzehn Mark englisch] 
    1. Hälfte 15. Jh. FivelgoR. 170
  • um 1450 Tomaschek,Wien II 73
  • 1453 FreibergUB. II 151
  • mann gibt fur eyn marck stewrsilbers iiii alde schog xii alde grosschen, daz marck ist pregisch gewichte und ist eyns lots großer dann erfortsch gewichte
    1457 FreibergUB. II 167
  • 1474 PössneckSchSpr. I 163
  • hebben vorhandelt van wegen der ewigen werigen marck 
    1486 HanseRez.3 II 28
  • dat men umme bestant willen desser veer stede munte, so gudt de nu is, eyne werige bestentlike marck holden wille, alse 16 ß, so gud alse de nu genge unde geve synt, vor eyne lubesche marck to gande, welker marck twe eynen lubeschen gulden unde eynen lubeschen gulden twe marck schal werd syn
    1492 HanseRez.3 III 66
  • dat is dat engels gewicht, daer man uys rechen kaen alle oerdinghe der gewichter. int erst off unsse colsche marck gaent in de marck hundert und 53 engels
    Ende 15. Jh. Ennen,GeschKöln I 515
  • 2. Hälfte 15. Jh. DanzigWillk.(Simson) 39
  • de marck sal wesen veer weedum, elck weede sal wesen xij schillynge
    2. Hälfte 15. Jh. OstfriesRQ. 13
  • ist die marcke bestanden vmb xxvii vncze menczer phennig
    15. Jh. Hunsrück/GrW. II 227
  • 15. Jh. NMittThürSächs. 6, 3 (1842) 73
  • alle marck enghelsse salmen betalen met drie rynsse gulden
    15. Jh. StaverenStR. 190
  • [Umschrift auf Markstücken:] statvs ... marce ... lvb[i]ce[nsis]
    1506 O.C. Gaedechens, Hamburgische Münzen ... II (Hamburg 1854) 271
  • welche vnder vns den ... fürsten vnd stetten pfenning schlahen woellen, die sollen die nit anders müntzen dan das aus der nüerembergischen marck fein sylber nit mehr dan zehen gulden vnd sechs kreutzer gebracht werden
    1535 BeitrSteirG. 19 (1883) 29
  • badnisch pfenning, welcher hundert und acht und sechzig 60 kreuzer gelten, sollen auff die cöllnisch marc geen 562 stuck und fein halten 5 lot, kompt aus einer feinen mark 10 floren 52 kreuzer und vier fünfftail ains pfennigs
    1551 Wielandt,BadMünzG. 95
  • eene troysche marc gouds of zelvers houdt viii onchen; de vlaemsche marc houdt vi onchen
    1578 CoutAlost 408
  • zwo markh pfening, daz ist zwoo ducaten in goldt
    1595 KrainBergrO. 358
  • 1599 RevalStR. I 343
  • die marck fein-silber nuͤrnberger gewicht um 9. fl. reinisch zu 15. patzen bezahlen
    1698 Span,Bergsp. 26
  • 17. Jh. CoutBruxelles 452
  • das si goltschmidt die march auf 14 lot fein silber und nit darunter machen noch hingeben
    17. Jh. Tirol/ÖW. II 24
  • wie viel thaler, gold-gulden oder anderes gelt auf ein solches marck genau gehen, eigentlich denen muͤntz-meisteren und probierern auszurechnen zukommt
    1728 Leu,EidgR. II 144
  • 1739 Zedler XIX 1254
  • dahingegen wenn von einer lötigen marck silbers oder einer marca usuali gedacht wird, kein ganz feines, sondern ein mit einem der zeit aller orten gewöhnlichen zusatz vermischtes silber darunter zu verstehen ist
    1745 Luschin,AllgMünzk.2 183
  • mark ist eine figuͤrliche muͤnze, welche bey den reichs-gerichten bey rechnungen, sonderlich in strafen noch jetzt in gebrauch ist, da die andern muͤnz-sorten nach den umstaͤnden der zeiten und provinzien sich zu aͤndern pflegen
    1751 Buder 708
  • bei straffe einer gutten marckt 
    1762 Brandenburger,Goldau 46
  • die rohe mark koͤllnisch haͤlt 23 karat 8 graͤn und soll zu 67 dukaten ausgepraͤget werden
    1793 Schwarz,LausWB. III 261
  • 1804 Gönner,StaatsR. 573
I 2
Gewichtseinheit für die unterschiedlichsten Gegenstände
II von 3Mark (I 1) übertragen: Geldstrafe
  • marck, eine art geldstrafe zu 15 stuͤber, oder 6 ggr. 8 pf.
    1788 Ostfriesland/WestfMag. 4 (1788) 164
III marc bi marce lic und mark marklicks gelick; nur nd. und mnl. belegt
innerhalb jeder Art von Gewinn- und Verlustgemeinschaft: anteilsmäßig, billigerweise Mark um Mark erfolgend
  • wat dar [vorrangige Forderungen] bouen is, ... dat scholen de anderen hebben gelik, de it mit rechte tugen mogen vnde wynnen mark markelike 
    1270 HambStR. 32
  • wort oc dhat ander got bekumberet, men scal dharaf gelden marc bi marke lic, wes men vullenkomen mach
    1303/08 BremRQ. 85
  • 1329 KampenSchActen 179
  • alsoe dat dat scip ende de vracht ende dat goet solen ghelike upboren ende ghelike utgheven, also alst boret, marke marcke liick 
    1. Hälfte 14. Jh. ZutphenRbr. 55
  • 14. Jh.? KampenStR. I 25
  • 14. Jh.? ZwolleStR. 79 Var. Anm. 3
  • wohl 1413 Telting,SeeR. 27
  • BolswardStB. 1455 Kap. 75
IV mark wert von Gegenständen: Zusammenstellung mit der Bedeutung "im Wert einer 3Mark (I 1)"
  • xl marquert inghedomes
    1317 BrschwUB. II 454
  • van der marck wert wulle eynen penning
    1320/30 BrschwUB. II 517
  • vorteyͥn marcquart perde
    1348 BrschwHzgUB. II 142
  • he en hebbe teyn lubesche marquert gůdes
    1. Hälfte 14. Jh. LübUB. II 920
  • dat he van jowelker markwert soltes nam ein lot
    nach 1360 MagdebChr. I 192
  • 1376 Büttner,Hannover 28
  • schal eyn jowelch burger und bur von al syme gude ... gebin von der mark unde der markwert gudez eynen cruczecrossin
    1391 HalberstBonifUB. 151
  • [falsche Erklärung:] es sall niemandt brauwen, gewandt schneiden oder wein schenken, er habe dan 30 mark wert guthes zu verschossen. hievon kumpt der markzol und heist darumb markzol, wann disse benante zol der mark gehoerigk, dazu das er sogethane handtierunge treiben mochte
    14. Jh./16. Jh. EisenachStR. 27
  • 1406 MagdebChr. I 322
  • 1428 HildeshUB. IV 2
unter Ausschluss der Schreibform(en):
unter Ausschluss der Schreibform(en):