Nachsasse, m.
Nachsasse, m.
auch mit Umlaut
I
Bürger einer benachbarten Stadt
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[Anredeformel für Stadtrat:] ersamen und weisen, besonder lieben und gueten freunt und nachsessen1525 BauernkriegQ. I 425 Faksimile
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nit allein wir ... sondern auch viel andere unserer n[achsässe]n1529 SchwäbWB. IV 1896 Faksimile
II
wer unter dem Schutz eines Herrschaftsträgers sitzt
vgl.
Hintersasse (I)
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damit [almusen] sind erstlich die armen burger und zugehörigen pfarverwanten, darnach die nachsessen frembder herschaften armleut und zum dritten die landstreicher bedacht1533 Lindau/Sehling,EvKO. XII 202 Faksimile
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[kaiserliches Mandat:] allen reichs-staͤnden ... deren vor- oder nachgesetzten obrigkeiten, ihre ... lehen- und land-leuten, unter- oder nachsassen, unterthanen, buͤrger1713 CCMarch. III 2 Sp. 182 Faksimile