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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): rechtbietig

rechtbietig

, adj.

rechtbietig werden "sich zum Prozesse erbieten" ÖW. I 410
  • wo er si aber in der güte nit gerichten mecht und ainer rechtbüttig wurd, soll er kain gerichtsman nit einlegen noch von recht schaffen
    1654/68 Salzburg/ÖW. I 79
  • wo ain gotzhausman zu dem andern zu sprechen hat und kommen mit clag und antwort für mein gn. herrn und so der handl, es sei umb grunt, poden [usw.] ... in der guetigkait nit gericht mag werden und ain thail rechtputig wurt, so mag der ein thail den rechtputigen woll furnemen und anfänclich in ainem stiftrechten beclagen
    17. Jh. (Hs.) Salzburg/ÖW. I 50
unter Ausschluss der Schreibform(en):