Reifpfennig, m.

I Geldablösung anstelle von Stangen für Faßreifen
  • raifphennig
    1350/1380 Seitenstettener Urbar/DRWArch.
II Lebensmittelmarke (mit einem hervorgehobenen Rand?)
Sachhinweis: SchwäbWB. V 262
  • hat nemantz kain brot geben, dann disen, die angeschriben sind gewessen und zaichen haben gehept, wie die raiffpfennig, mit der statpiren bezeichnet
    1. Hälfte 16. Jh. AugsbChr. IV 247