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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Richt/richt

Richt

, f., n., Richte, f., n.

ahd. rihti glossiert regula, canon, rectitudo AhdGlWB. 484

I wie Recht (I); in der Doppelformel mit richte und rechte wohl tautologisch in affirmativem Sinn
  • gif his wergield sie cc scill., gebete mid L scill., ⁊ ðy ilcan ryhte do man be ðam deorborenran [wenn dessen Wergeld 200 Schill. ist, büsse er (sie) mit 50 Schill., und mit demselben Rechtsmasse verfahre man bei dem adligeren (Erschlagenen)] 
    688/94 (Hs. um 1100) Liebermann,AgsG. Ine 34
  • se þe soð ond riht fremeð on folce [wer (wie ich) Wahrheit und Recht unter seinem Volk ausübt] 
    vor 750? Beowulf(Nickel) V. 1700
  • sue ðer mid riahte to ðem lande limpað
    863 Birch,CartSax. II 116
  • [Glossierung römischer Rechtstermini:] fas godes riht. jus mennisc riht. jus naturale gecynde riht ... rodia lex scipmanna riht. jus publicum ealdormanna riht 
    10. Jh. Wright-Wülcker I 114f.
  • ende hevet daervan verteghen mijt hande, mijt munde, mijt richte ende mijt rechte, als hie mijt rechte solde
    1359 GroningenUB. I 335
  • mach unse here ... bewysen, dat he de molen hebbe angesproken unde bedegedinget myt richte unde myt rechte, alse recht is
    1369 Richter,Paderb. I Anh. 50
  • jeff eenigerhanda secken schyett opten mercket deij van dijefte van menre jefta van mara der god elcken kersten mensche vor behoden moet, is het van cleijne secken so selme hem gijselie is hy eer beroft soe salme hem een teken oenslaen is het een schild ald jeldis ofta deer toe bowa soe schilma hem zyn riucht dwaen
    1466 Sipma,FriesOork. II 84
  • haet is gods riucht? ewa deer dis mannes syn leert, hym selff to biriuchten, ende dat onriucht toe wrfiuchten, der onschyld helpa, ende da onmyldicht wrdriwa
    1480/81 JurFris. I 2
  • hweerso dat wraldsche riucht tast in dat gastelicke riucht, so is dat wraldsche riucht mitter dada in da ban
    1480/81 JurFris. I 8
  • hwaso dat scrioun riucht ende syd ende pliga to gara help kompnt [!], dij haet een fest wonnen seeck
    1480/81 JurFris. I 8
  • deer een orem mit wepender hant wyeldelyck syn gued bynymt, sonder riucht ende reden [ist friedlos]
    1480/81 JurFris. II 228
  • der wy mogen tasten sunder richt unnd recht inn er guidt
    1525 RietbergStB. nr. 97
  • weil ... die vorhelfung richts und rechts am hoeffe in j.f.g. emptern und sonst im lande der furnembsten stucke eins ist
    1559 Pommern/Kern,HofO. I 100
  • soll ein jeder richter ... sich befleissen, ... nach der richte (welche dann die geschrieben recht sein) zurichten
    1562 Gobler,GerProz. fol. 1r
  • zom ersten so weist der hoeber foir richtein frei klockegeleuidt
    1570/71 RhW. I 1 S. 237
II
1Gericht (I) als Institution, davon nicht immer trennbar: Gerichtssitzung; in der Wendung jm. das Richt senden jn. vor Gericht laden (Beleg um 1410)
  • wil aver jene sin gut weren ime, er it vor dat richte kome, so bidde he ine weder keren vor gerichte
    1224/35 (Hs. 1369) SspLR. II 36 § 2
  • vlücht aver he ... in en ander gerichte, man sal dat rüchte vernien, unde laden dar to den burmester unde die bure unde die guden knechte, die man to der tiet hebben mach, unde eschen jenen ut to rechteme richte 
    1224/35 (Hs. 1369) SspLR. II 71 § 5
  • in enem utwendigen richte ne antwerdet nen scepenbare vri man nemanne to kampe
    1224/35 (Hs. 1369) SspLR. III 26 § 2
  • swelich man mit rechte over vest wert de ne mach der nicht vth komen, wene mit den sakewalden vnde mit deme richte 
    1227 BrschwStR. § 29
  • de koning vor do to Sassen unde wolde dar to richte sitten
    um 1260 SächsWChr. 213
  • vnde but ene uor richte. vnde ne kumt he thar nicht thes nagesten dhing daghes to theme richte. vnde buwet he thar unbouen that scal he beteren mit einen punde
    1279 StadeStR. 72
  • daz sine liute alle ir reht sunt sugen an dem rihte zo W.
    1290 WirtUB. IX 324
  • so war en man tuge nomet vor deme richte 
    1295 Nowgorod(7 Fassungen) 74
  • wey vorsetenen erfliken tyns hevet in eme erfliken gude, dey zal gaen oppe dey were mit gherichte unde vindet hey neymant oppe der were, dat zal hey kundighen den naburn boven unde benydene unde zal dan gan vor dat richte unde eschen van deme richtere unde laten sich weren unde weldighen in dat erflike gut umme zine vorzetenen thins
    1. Hälfte 14. Jh. DortmStat. 69
  • nen leye ne scal den anderen vor gheystlikem richte vorklaghen
    1. Hälfte 14. Jh. GoslarStR. 129
  • hebbe in deme sulven hus en richte gheseten von mynes herren weghen
    1367 StötterlgbUB. 103
  • wil men on des vor wertliken gherichte nicht gheloven, so scolen se or elich recht vor geystliken richte beholden
    1369 SspExtrav. 241
  • were ok we, de dar tů gheladen worde tů den richte unde nicht en queme
    1371 HanseRez. II 43
  • in hegedem richte 
    1373 DuderstadtUB. 102
  • en scal nement in deme ammethe deme anderen dat richte senden
    1375 ZHambG. 5 (1866) 319
  • dat ik zeͤ ghelouet ... hebbe vor eneme zyttenden richte 
    1389 MecklUB. 21 S. 350
  • dat wy mogen maken willekore vor unser stat nůticheit unde beste, unde gy weten wol, dat ein vor richte und rade magh verwilkoren lif gud und ere
    1392 Fock,RügPommG. IV 235
  • hir umme hebbe ik ghescryget ... unde claghe gode ... unde deme ghestrengen richte to deme jungesten dage
    1399/1400 HildeshUB. II 670
  • dat dat riucht thi da Nesse al stil scellet staen twiska alre godis hellinghen dey ende des sniondes ney suncte peter [daß das Gericht zu Nes zwischen Allerheiligen und dem Sonnabend nach St.-Peters-Tag völlig ruhen soll] 
    1404 WesterlauwersR. I 620
  • dat mester H. H. hedde ... de kerken affghewunnen myt ordelen unde myt richte 
    1418 BrschwChr. II 50
  • deghene, de dat overste richt von den lande sollen hebben, de moghen setten een off twe underrechters
    1428 OstfriesUB. II 730
  • efft en man worde gheslaghen, dat he claghede vmme enen nedderval, dat he worde dreghen van der stede, dat bewislik were, so schalme eme betheren xc schillinghe vnde deme richte xc schillinghe
    DithmLR. 1447 § 107
  • al eer ick begen tho spreken fon da foertgonghe des gastelika riuchtes, so schaltu aldereerst wyta hweth is riucht [bevor ich von dem Verfahren des geistlichen Gerichtes zu sprechen anfange, sollst du zuerst wissen, was ein Gericht ist] 
    1457 (Hs.) EmsigerR. 232
  • nach demmal das richt vnde radt tzeuget, das
    1496 OberhLüb. 304
  • ist allenthalven dat concept na lesinge dessulven des fryen richtes halven belevet
    1511 HanseRez.3 VI 59
  • de rychter en sall yn neyner stede rychte sytten anders dan yn dem rychte hus
    1524 DortmStat. 153
  • fragede L.W. umb ein ordell, dat recht si, war wi richter nicht schuldich sein, den twelff schware tho geven ein schin des richtes begin und ende umme juwe temmelicke wingelt
    1553 Engelke,GogerichtDesum 61
  • will meinem g.g. und herrn ... nach richtes rechten ein hochnotig kais. frey peinlich halsgericht hegen
    1605 Wigand,Beitr. 170
III Rechtsausübung, Gerichtsbarkeit, Jurisdiktion; Rechtspflege; meton.: Gerichtsbezirk; Richteramt
  • eine halve huve lants ... die ghelegen [is] in den richte des abts
    1297 StUtrechtOorkB. V 322
  • so war sic kindere binnen twelf iaren ... blotfallich maket, dar ne heuet dat richte an
    Ende 13. Jh. LübMndStR. Art. 94
  • das es in unsern lehen und richten gelegen ist
    1337 FreiburgUB. II 8
  • dat wi ... vorkoft hebben ... al vse inghelde, dat wi hadden ... in dem dorpe to B., mit eghendome, mit righte minner vnde grotter ... vnde mit allem reghte
    1353 MecklUB. XIII 310
  • in vser herscop vnd richte 
    1361 LübUB. III 406
  • so is vnsse here vnsse keyser, allene dat vnsse here hefft richte vnde munte
    2. Hälfte 14. Jh. BremGQ.(L.) 58
  • eelck eehera scel setta zijn persona twa marck, ende dat scellet dwaen beide greetman ende syen, eer hia swerreth iefta eer men se naempt to riuchte [jeder Kreisrichter soll seinem Priester zwei Mark zum Pfand setzen; und sowohl die Grietmannen als ihre Beisitzer sollen das tun, bevor sie den Amtseid leisten oder bevor man sie ins Richteramt einsetzt] 
    1404 WesterlauwersR. I 614
  • [Verkauf von vier Hufen] myd allem rechte unde rychte, hoghest und sydest, also hals und hand und alle de rychte, de dar mede in vallen
    1420 SchleswHUSamml. I 288
  • hvasa then frana want ynna sine riucht, sa breckth hi twa pund [wenn jemand den Frana in seiner Gerichtsbarkeit hindert, so verwirkt er zwei Pfund] 
    Mitte 15. Jh. EmsigerR. 190
  • der me jo sesse ute islikem wikbelden dren, und dre und dre ute den anderen twen richten by den rat setten scholde
    nach 1510 BrschwChr. III 26
  • dar furstliche gnaden dat richte heft
    vor 1531 RügenLR. Kap. 75 § 1
  • de duchtige knape, H. de C.D. vnd ... B.H. ... vordrogen in demsuluen gerichtte mit den dinckluden vnd gemeinen jnwoneren tho nien lande in demsuluen unsers gl. hern richte, vnd wurden eins, datt men desse nachbeschreuen stuͤcke holden schall vor richte [Bed. I]
    1581 HagenLR. 11
  • [Buchtitel:] dissertatio inavgvuralis jvridica de jvrisdictione omnimoda formvula: richt und ungericht in fevdvm concessa ... avtor Mich. Gottl. Vermehren ... recvsa Helmstadii 1745
  • richt und ungericht. hiedurch wird beede gerichtsbarkeit, die buͤrgerliche und peinliche angezeiget
    1762 Wiesand 910
IV Strafe; Strafmaß
  • do ðam ðeofe his riht [(man) vollziehe am Diebe dessen Recht(sstrafe)] 
    939/61 (Hs. um 1100) Liebermann,AgsG. Hu 2
  • so brinct hi him selue jn dera scakera rawe ende jn hiara riocht [so macht er sich eines von Schächern begangenen Raubes schuldig und zieht sich ihre Bestrafung zu] 
    13. Jh.? (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 248
V Dienstbarkeit, Abgabenpflicht
  • se gebur sceal his riht don. he sceal erian healfne æcer to pice porce
    956 Birch,CartSax. III 102
VI Rechtspflicht und ihre Erfüllung; Berechtigung, Rechtsanspruch
  • gif man cuman feormæþ III niht an his agenum hame ... ⁊ hine þonne his mete fede, ⁊ he þonne ænigum mæn yfel gedo, se man þane oðerne æt rihte [Bed. II] gebrenge oþþe riht forewyrce [wenn jemand einen Gast 3 Nächte beherbergt in seiner eigenen Heimstätte ... und ihn ferner mit seiner Speise beköstigt, und der dann einem Menschen Übel zufügt, (so) bringe jener Hausherr den anderen zu Recht(sverantwortung) oder leiste Recht(spflicht) statt (desselben)] 
    673/85 (Hs. um 1125) Liebermann,AgsG. Hl 15
  • kotesetlan riht be ðam ðe on lande stent [des Kotsassen Rechtspflicht -- je nachdem es auf dem Landgute (hofrechtlich) gilt] 
    um 1020 Liebermann,AgsG. 445
  • fan merkethlawen, deer jn dae merkede laugath wirdat, soe aegh di eerfnama dyn scelta ti dae fordele ti ledane ende bidda him, dat hi him riochtis biholpe [im Falle von Markterbschaften, die in einem Marktort vererbt werden, soll der Erbe den Skelta zu dem Wohnhaus führen und ihn bitten, ihm zu seinem Recht zu verhelfen] 
    13. Jh.? (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 244
  • di onspreker scel zijn riucht sprecka epenbeer, der hi den sitter mey wrwinna wil, dy sitter destolika deertoejenst [der Kläger soll seinen Rechtsanspruch, mit dem er dem Beklagten obsiegen will, öffentlich sprechen (und) der Beklagte (sich) desgleichen dagegen (wehren)] 
    1404 WesterlauwersR. I 598
  • hoe [ma] een aefte biwisa schil ende ho ma to riucht brengha schil [wie man eine Ehe beweisen und wie man (den Ehemann) zur Verantwortung ziehen soll] 
    1464? WesterlauwersR. I 40
VII
Verurteilung; Urteil; Schiedsspruch
  • æfre ymb IX niht gebyreð betweox ðam stæðum, þæt man oðrum riht wyrce ge æt lade ge æt ælcere spræce, þe him betweox bið [je nach 9 Tagen gebührt sich, dass einander zwischen den beiden Ufern das Urtheil erfüllt werde, sowohl beim Reinigungsbeweis als bei jeder Klage, die zwischen [beiden] schwebt] 
    Mitte 10. Jh. (Hs. um 1100) Liebermann,AgsG. Duns 2
  • werth deer en montere bifenzen mit fade [buta] der smitta, soe moet hi riuchtis wisia ti ene swirdkempa [wird ein Münzer außerhalb seiner Schmiede mit geringhaltigem Gelde ertappt, so darf er mit Hilfe eines Schwertkämpfers eine gerichtliche Entscheidung suchen] 
    13. Jh.? (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 242
  • als vnder anderm in der richt, so der hochgeborn fürst ... gemachet hat, in ainem artikel begriffen ist
    1453 RheinfeldenStR.(SchweizRQ.) 129
  • deer en scheth ief dyer rauweth, dat riucht deervan [die Aburteilung dessen, der ein Stück Vieh oder ein Tier raubt] 
    1464? WesterlauwersR. I 46
VIII Reinigungseid
unter Ausschluss der Schreibform(en):
unter Ausschluss der Schreibform(en):

richt

, adj., adv.

einer Rechtslage entsprechend, rechtmäßig, richtig
  • tha rediewa kethe vt alle riuchte frethar fiuwertene nachtem er tha ofgonge [die Redjeven sollen alle rechtmäßigen Friedensgelder vierzehn Nächte vor ihrem Rücktritt verkünden] 
    Ende 13. Jh. BrokmerR. 22
  • goeda lioede ... deer hiara lijf mit riochta thinghum nerra wellath [gute Leute ... die sich in ehrlicher Weise ernähren wollen] 
    13. Jh.? (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 250
  • tha riuchta bota [die gesetzlichen Bußtaxen] 
    13. Jh.? (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 250
  • djt is riocht koningis setma ende dat is neettreftich, dat mat halde dae riochta toe helpa ende dae onriochta toe pinum [dies ist die rechte Königssatzung und es ist notwendig, daß man sie zur Hilfe des Rechtschaffenen und zur Bestrafung des Ungerechten innehält] 
    13. Jh.? (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 250
  • sa skilun alle tha deda, ther ma fon riuchtes haluon mi theron bitella, and riuchta skrifta stonda [sollen alle Verwundungen, die man von Rechts wegen dabei in Anrechnung bringen kann, ins Gerichtsregister eingetragen werden] 
    um 1300 RüstringerR. 60
  • (dat ma) alle stellen guet, hu deen guet so hit se, alder ma det fint, der riuchta hand weder to iane, sonder lesene
    1323 Upstalsb.(Steller) 143
  • thet send letslachta: sa hwersa ayne liode knapa thiat and thenne tha knapa fon tha alderon farath opa en or ayn god and thenne wif nemath and therbi knapa thiath, thet send riuchte letslachte man
    1327 RüstringerR. 136
  • thet is wilker this landis, thet se [blodresna] en riuchte greue scel bescowia, er me se bete thribete [so ist es Satzung des Landes, daß ein rechtmäßiger Graf sie (Blutrunst) besichtigen soll, bevor man sie dreifach büßt] 
    14. Jh. (Hs. 1464) WesterlauwersR. I 432
  • sa thu thine eth elle riuchte swere and naut menis [wie du deinen Eid ganz wahr und nicht falsch schwörst] 
    Mitte 15. Jh. EmsigerR. 102
  • thet thi god alsa helpe and alle sina helga, thet thu thina eth hebbe al riuchte sweren and nawit menis [mögen dir Gott und alle seine Heiligen so helfen, daß du deinen Eid ganz wahr und nicht falsch geschworen hast] 
    Mitte 15. Jh. EmsigerR. 106
  • ac ach ma thene helga cresma to delena alreckes ieres it there riuchte tid [ferner hat man das heilige Salböl alljährlich zur rechten Zeit auszuteilen] 
    Mitte 15. Jh. EmsigerR. 148
  • dat riocht is alle riucht ende dy pligha is creftelick, deer era leert ende oenera tysterth [das Recht ist völlig recht und der Brauch ist kräftig, der Ehrenhaftes lehrt und Schändliches ausrottet] 
    1464 (Hs.) WesterlauwersR. I 60
  • [Amtseid der Gemeindezeugen:] thet j uwe godishuse hold ende gonstich se and iuwe godishuse riuchtene reed rede [daß Ihr Eurem Gotteshause treu und hold sein und Euer Gotteshaus richtig beraten wollt] 
    1464 (Hs.) WesterlauwersR. I 641
unter Ausschluss der Schreibform(en):
unter Ausschluss der Schreibform(en):