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Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): (Schifflage)

(Schifflage)

, subst.

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Etym. unklar
für das Mieten eines Schiffes zu zahlender Geldbetrag
vgl. Prahmlage
Sachhinweis: HansGBl. 1893 S. 113-116
  • welic man halve scheplage eder wulle geuen sal: so we se thu schepe winnet vnde schepet darin ofte nicht vnde wil he weder vthschepen ...: he sal gheuen halue vrucht
    um 1300 RigaStR. 194
  • advocato 6 mr. in parato pro schiplagh et pramlaghe
    Mitte 14. Jh. HansUB. III 70 Anm. 1
  • [auch wenn] solk erbene gud gentzliken wert ut geworpen, de [Kaufmann als Auftraggeber der Schiffsreise] is deme schipperen dat schiplon plichtich, dat is geheten schiplage [aL.: shiplagaghe], gelick effte he sin gud beholden hedde
    2. Hälfte 15. Jh. WisbySeeR. 190