Springal, m., f., Springolf, m.

aus afrz. espringale zu ahd. springan
eine Wurfmaschine für Steine oder Pfeile; zur Stadtverteidigung
Sachhinweis: BaselZGesch. 20 (1922) 189; MittSGallen 11 (1869) 158
  • magistro G. commodatum super vno ingenio seu springali faciendo
    1297 InvBruges III 58 Faksimile
  • hant wir geben umbe armbrest und springolff lxxx lb. xvi ß
    1368 BaselZGesch. 16 (1917) 324
  • es ist öch ze wissen von des springolffs wegen, der da gesetzt ist vff des schindlers hus .... das derselb springolf der burger ist vnd ... das der springolff nicht gewüestet, noch misshandlot werde
    1385? SGallenRatsSatzg. 141 Faksimile