Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Steinbrücke

Steinbrücke

, f.

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I aus Steinen gebaute Brücke (I) 
  • die gebůre von G. vnde von S., de sollen hůlfen dar zců vnde geben, wenne iz noit ist, daz man de steynbrůcken machen můz vor deme ranstedischen thore, nach der burger genaden
    1359 LeipzUB. I 34
II Straßenpflaster
  • scholen se ock stenbruggen maken und beteren umme den sulven hof, gelick anderen unsen borgeren
    1330 LivlUB. I 2 Sp. 129
  • lessit eyn man deme andirn syn erbe tzu erbtzynse tzu buwene vnd dornoch vorbrente ... vnd der man welde das nicht wedir buwen tzu dem tzynse, so mag sich der herre des erbis vnd des gebuwedis, das do blebin ist, vnd der steyn brucken in dem hofe vnd vor dem tore wedir vnderwynden
    2. Hälfte 14. Jh. KulmR. V 7
  • ap der man sein gebeude und steinbrucke yn deme hofe laßin sulle bey deme erbe, adir ap man ym das geldin solle, adir was recht sey?
    um 1490 RechterWeg II 653
  • auch wirt beschlossen, das ein erb. rath die stainbrucken auf gemeinen strassen sol machen lassen und di burger vor iren thuren sollen sie selbst lasszen machen
    um 1569 (Hs.) ThornStChr. 138
unter Ausschluss der Schreibform(en):