Deutsches Rechtswörterbuch (DRW): Steinkuhle

Steinkuhle

, f., Steinkaule, f.

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wie Steinbruch (I) 
  • quod licet foveam nostram, que steyncule dicitur, juxta molendinum ... sitam
    1284 WetzlarUB. I 113
  • [E. verkofft W. eine hove] als de in holte, velde, torve, twigen, in stene- und kollenbrecken und lenderie ... allenthalven umb der alden stenkulen gelegen
    1317 DortmUB. Erg.Bd. I 222
  • die maisse, ayn D. geleigen, die sij unss zo eynre steynkulen hant gelůen
    1354 SGereonUB. 401
  • [dat wie belegen die radmanne unde die borger] myd der steynkulen uppe deme kammerfforste ... die is viertich roden langh unde achte roden breyd
    1395 Duderstadt/QStädteForsch. IV 276
  • dat de borgermestere, raetllude, borgere unde inwonere ... geneten erer muͤnthe unde erer havene, steenkulen, leemkulen unde santkulen unde alle ere privilegie
    1411 HanseRez. VI 30
  • umme de steynkulen is besproken unde gedegedinget, de abbet unde sampnige to M. moget ore jar beholden unde der gebruken an der steynkulen, dar id der van S. hord
    1445 HildeshUB. IV 500
  • [wii willen unse borgere to H.] erloven, eyne steynkulen ... to makende unde darsulves steyne to brekende ... und der sulven steynkulen to brukende na orer bequemicheyt
    1457 HildeshUB. VII 184
  • der lehenman seye schuldig ... zu D. auff der steinkauhlen einen mühlenstein laden
    1506 Untermosel/GrW. II 390
  • van der voroueringe vth des rades gerichten vnd dorperen wie ock von den steinkuhlen in dennsuluenn gerichten ... vnnd allent, wes de rhat ... fallende vnd vptonemende hedde
    Anf. 17. Jh. BrschwUB. I 657
  • obwoll der bilthäwer G. aufn Bawnberge eine steinkuhlen gehewret
    1684 MünsterStGQ. I 258
  • [lehnbrief fuͤr] die laͤnderey, die B. genant, so vor dem thor nach Unna gelegen ... bis an die steinkaule 
    1746 Steinen,WestfGesch. II 1008
unter Ausschluss der Schreibform(en):