(Stroßbolle), m.?
(Stroßbolle), m.?
zu
Strosse
Kehlkopf
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hversa en mon stet werth thruch sinne wasenda and thruch sinne strotbolla and hi sinne mete nowet bihalda ni muge ande rutande werthe, en thrimen lif [wenn einem Manne durch den Schlund und durch den Kehlkopf gestoßen wird und er seine Speise nicht halten kann und zu röcheln anfängt, (so ist die Buße) 1/3 Wergeld]um 1300 HunsingoR. 64 Textarchiv: HunsingoR. 64
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huasa steth wert truch sinne wasande ieftha truch sinne strotbola, thet [hi] sinne mete nauuet bihalda ni mughe and hi hrutande se, en thrimen lijf [wenn einem der Schlund oder der Kehlkopf durchbohrt wird, sodass er seine Speise nicht halten kann und röchelt, (so ist die Buße) 1/3 Wergeld]14. Jh. EmsigerR. 70 Textarchiv: EmsigerR. 70
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jefti strotbolla is thruchestat and [hit] fort in thet lyf se kemen, sa scel ma ther twina inhalinga scriua, mith ene ethe gader to tiane [wenn der Kehlkopf durchbohrt und der Stich weiter in den Körper eingedrungen ist, so soll man dafür zweimal die zusätzlichen Bußforderungen verzeichnen, (die) mit einem Eid zusammenzufassen (sind)]1. Hälfte 15. Jh. FivelgoR. 118 Textarchiv: FivelgoR. 118