Tafernwirt, Täferwirt, m.
Tafernwirt, Täferwirt, m.
auch Tavernen-, Täferenwirt
wie Taferner (I)
wie Taferner (I)
bdv.:
Pintenschenk
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wer also ein beywirth ist, der soll dem rechten tafern-wirth von jedem saum wein, so er ausgeschenkt hat, 4 denar zu umgeld geben15. Jh. v.Liebenau,GasthofwSchweiz 183
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das ain jetlicher hie zů A. sinen erbouwnen win wol selbs schëncken mög, wann in der täfferwirt nit kauffen will1512 ZürichOffn. I 223 Faksimile
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alle und jede gast- und tavernen wirten ... soͤllend in eydsglübt uffgenommen werden1628 BernStR. VI 2 S. 893 Faksimile
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daß solchen persohnen, die religions enderung halb allhero kommen wurden, die geselschafft zun zimmerleüthen zum losament bestimbt sein und selbige ... weder von übrigen stuben- noch tavernen wirthen dieser statt beherberget [werden sollindt]1681 BernStR. VI 1 S. 555 Faksimile
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demnach vor vnß [schultheiss vnd räth] erschinen vnsere taffärenwirth, sich beklagt ... wie daß ihnen von den schenkhwirthen grossen intrag geschehe1723 MellingenStR. 436 Faksimile
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dass ... aussert denen ordenlichen tavernenwihrten ... auf dem land niemandt irgendtswo bei der pinte bier ausschenken solle1744 SchweizId. VIII 934 Faksimile
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weinschank heißt eigentlich, was nur maaßweise oder sonst in minuto ... unter einem eimer verkauft wird, und dieser ist niemand als denen tafern-wirthen ohne special-berechtigung erlaubt1774 Wagner,Civilbeamte II 66 Faksimile