Teidingstag, (Tagedingstag), m.
Teidingstag, (Tagedingstag), m.
II
Verhandlungstermin für eine gütliche Einigung, einen Vergleich, eine Sühne, einen Friedensschluss; auch die Verhandlungen selbst
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men scolde deghedinghen umme den vrede in nyen jars daghe ... desen deghedinghesdach scolde men holden upper heyde tho mytweghe tusghen D. unde R.1298 LübChr. II 310
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wy man vnd ratman spreken oc dat vor en recht: dat de marggraf vnd de [Fürst] van Mekelnborch holden scol[en] enen degdingesdach, den wy en heten holden1325 MecklUB. VII 240 Faksimile
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[die Verwandten des Erschlagenen] hebben ... dedinghes daghe beholden unde hebben ore sone gheboden dicker wenne eynes1331 StendalUrt. 44 Faksimile
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dat ich hebbe nomen eyn deghedines daych myt ivgwen borgheren, myt C. vnde myt B., na sunte mertendagheum 1365 LübUB. III 820 Faksimile
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hatt der landrichter ein dädingstag [wegen eines Totschlags] angesechen ... da wellind wir ze W. ... zemen kumen1540/73 SchweizId. X 1120 Faksimile
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so aber ein fürbott vor st. johanns des taüfers tag so spat geschehen, das die tädingstag nit möchten völliglich gehalten werden noch fürgahn, soll dasselbig vnuolkommen fürbott nit kraft haben1. Hälfte 17. Jh. FreiburgÜMun. I Art. 27