3(Tau), m.
3(Tau), m.
I
(Rechts-)Gewohnheit, Brauch
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þær ða eadigan fundon mid ealra gemedum ðas domas ⁊ Cantwara rihtum þeawum æcton [da bestimmten die Großen mit Zustimmung Aller und fügten zu den rechtsgültigen Bräuchen der Kenter folgende Gesetze]695 (Hs. um 1125) Liebermann,AgsG. Wi Prol. 3
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sô uuas [than] thero liudeo thau / thurh then aldon êu, Ebreo folkes1. Hälfte 9. Jh. Heliand⁹ V. 306
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nv wol ic den freede mey dughede sterkia ende fan treflika thawem nye riucht setta [nun will ich den Frieden durch innere Kraft stärken und aus trefflichen Gewohnheiten neue Rechte setzen]1464 (Hs.) WesterlauwersR. I 64 Textarchiv: WesterlauwersR. I 64
III
Angewohnheit, Neigung
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to wat ende em noch syne drifft unde syne duwe in dat ende brengen sollen15. Jh. F. Jostes (Hg.), Johannes Veghe (Halle 1883) 116
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de eyne myn, de ander meer, dar na dat eynes juweliken duwe unde drifte syn und ock dar na dat en juwelick van en bynnen to gode unde to der doghede ghekeert unde gheschicket is15. Jh. F. Jostes (Hg.), Johannes Veghe (Halle 1883) 322