Taufpatin, f.

I Patentante, weibl. Taufpate (I)
bdv.: Taufmutter
  • wobey die madame printzeßin palatinæ ihr an statt der tauff-pathin gedienet
    1720 Lünig,TheatrCerem. II 329 Faksimile
  • begraͤbniß der kinder: kinder unter einem jahr werden gewoͤhnlich von der hebamme und ihren taufpathinnen, unter dem gelaͤute einer glocke, zum grabe begleitet
    1806 Roman,BadKirchR. 91 Faksimile
II Patentochter, weibl. Patenkind
  • [testantin hat,] massen gedachte W. fraw mutter, sammt den andern drey noch ledigen schwestern a. 1635 ... kuͤrzlich auff-einander tods verblichen, ... C., dieser disponentin tauffpatin, zu einer universal-erbin ihres gantzen vermoͤgens vor drey [zeugen bekand]
    1662 Blume,Form. 474