Torkrin, f., n.

eine Abgabe auf Waldnutzung
Sachhinweis: ÖW. XI 630
  • das alle des gotzhaus holden alhie zu W. gefreit sein vor aller Altenwurger spanschaft, es sei mit robat, thorkrin, vogteien raisen
    Mitte 15. Jh. Westungarn/ÖW. VII 1034 Faksimile
  • auch sei wir gefreit das kain kunig ze Ungern ... dhain anslag, vordrung noch in veld ze ziechen noch die torkrin [aL.: türckhrin] ze geben nichts gwalt haben uber uns ze pieten
    15. Jh. NÖsterr./ÖW. VII 103 Faksimile